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dies erklärte der Vorsitzende des CDU-Ortsverbandes und neue Ortsbürgermeister Paul Sefrin am Dienstag, dem 21. Juli 2009 in einem Pressegespräch gegenüber Vertretern der Tageszeitungen Die Rheinpfalz und Pfälzischer Merkur. "Seit über einem Jahr stehen wir mit der Deutschen Telekom in Verbindung", so Sefrin. Im Frühjahr 2009 war der Konzern bereit, Bechhofen für rund 78 000 Euro mit DSL zu versorgen.
Diese Summe stand der Gemeinde nicht zur Verfügung. "Deswegen waren wir bemüht zu ergründen, inwieweit dieser Betrag durch eine entsprechende Anzahl von Vertragsabschlüssen gesenkt werden könne", erklärte Sefrin. In einer Info-Veranstaltung für die Bürger vor Ort sollte dies überprüft werden und stand bereits unmittelbar vor der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 vor der Umsetzung. "Ich bin sehr froh, dass unsere Bemühungen, terrestrisches DSL, also im Wege von in der Erde verlegtem Kabel, nach Bechhofen zu bringen nun doch noch zum Erfolg führen werden. Die Zukunftsfähigkeit unseres Ortes wird durch diese Maßnahme erheblich verbessert. Dies war ein Kernpunkt unseres Wahlprogrammes und wird nun als erstes umgesetzt", erklärt Sefrin weiter.
Bereits im Jahr 2006 hatte sich die CDU-Bechhofen erfolgreich um die Einführung von DSL in Bechhofen bemüht. Damals waren weder die Deutsche Telekom noch Kabel Deutschland bereit Bechhofen zu versorgen. Wirtschaftliche Gründe, so hieß es damals, stünden entgegen. Mit Hilfe einer Funklösung wurde für alle interessierten eine kurzfristig zu realisierende Alternative geschaffen. Die terrestrische Lösung findet jedoch bei den Bürgern wegen der stabileren Versorgung mit Telefonie und Internet und nicht zuletzt wegen der geringeren Gesamtkosten die breitere Akzeptanz.
Offenbar durch Änderung der Firmenstrategie ist die Deutsche Telekom nun bereit, Bechhofen und Rosenkopf mit DSL zu versorgen. Es existieren Pläne für eine Leitungstrasse über die durch ein Leer-Rohr Glasfaserkabel eingezogen werden soll. Die Baumaßnahme soll in der Zeit von August bis Oktober umgesetzt werden. Dann könnte bis Ende 2009 DSL in einer Bandbreite von 16000 anliegen.
"Fest steht - letztendlich hat auch ein Quäntchen Glück dazu gehört Bechhofen mit DSL zu versorgen. Wir hätten aber in unseren Bemühungen nie nachgelassen dieses Ziel zu erreichen", so Sefrin.
Alle Interessierten dürfen sich auf ihren DSL-Anschluss in naher Zukunft freuen.

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CDU-Generalsekretär Dr. Josef Rosenbauer hat am Dienstag, den 02.Juni 2009, im Rahmen seiner Wahlkampftour in Bechhofen Station gemacht. Am Abend referierte er auf Einladung seines Abgeordnetenkollegen Peter Dincher und CDU-Bürgermeisterkandidat Paul Sefrin zum Thema "Medizinische Versorgung im ländlichen Raum".
Im Dorfgemeinschaftshaus traf der Generalsekretär auf rund 50 interessierte Gäste und Mediziner und fand deutlichen Applaus für seinen Vortrag. "Das Gesundheitswesen ist ein wachsender Markt. Schon heute hängt jeder sechste Arbeitsplatz in Rheinland-Pfalz an der Medizin. Tendenz steigend."
Gleichzeitig zeige der Blick in andere Länder, "dass in Deutschland insgesamt zu wenig Geld ins Gesundheitssystem gesteckt wird". Rosenbauer bekräftige sein Plädoyer für eine ehrliche und große gesellschaftliche Diskussion: "Wir müssen uns darüber verständigen, was wir in Zukunft für Gesundheit ausgeben wollen." Für die CDU sei dabei das christliche Menschenbild der Kompass:
"Im Notfall müssen alle Patienten weiterhin die gleiche Versorgung bekommen. Etwas anderes ist mit uns nicht zu machen."

Dr. Rosenbauer referiert über die ärztliche Versorgung in ländlichen Gebieten
Kritisch sieht Rosenbauer die medizinische Versorgung im ländlichen Raum. "Die Versorgungsproblematik ist nicht vom Himmel gefallen, sondern hat sich bereits vor zehn Jahren angedeutet." Seit 1999 mache die CDU-Landtagsfraktion auf das Thema aufmerksam, aber die Landesregierung habe das Problem bis vor einem halben Jahr geleugnet. "Jetzt steht man ohne wirksames Konzept da."
Dabei sei die ärztliche Versorgung der tragende Pfeiler der kommunalen Infrastruktur. "Wenn wir es nicht schaffen, die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum zu gewährleisten, dann ist in wenigen Jahren im ländlichen Raum niemand mehr da, für den man Straßen oder Kindergärten bauen könnte." In der anschließenden Diskussion wurde einmütig festgestellt, dass die CDU ihren Beitrag leisten werde,
um die medizinische Versorgung im ländlichen Raum zu sichern und das Gesundheitswesen Schritt für Schritt zu reformieren.
Den Pressebericht lesen Sie hier

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Der CDU-Ortsverband Bechhofen veranstaltete am Mittwoch, den 13. Mai 2009,14:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus einen Seniorennachmittag.
Der Vorsitzende, Paul Sefrin, eröffnete die Veranstaltung begrüßte die Gäste mit den Worten: "Ich freue mich, dass sie so zahlreich der Einladung des CDU-Ortsverbandes gefolgt sind. Herzlich willkommen!"
Mehr als 50 Gäste waren der Einladung gefolgt.

Viele Bechhofer sind der Einladung des CDU Ortsverbandes ins Bechhofer Dorfgemeinschaftshaus gefolgt.
Er begrüßte ganz herzlich Frau Annelie Faber-Wegener, Bürgermeisterin der Stadt Blieskastel. Annelie und Paul, so Sefrin, haben vor vielen Jahren gemeinsam die Schulbank in Zweibrücken gedrückt.
Nach der Schulzeit habe man sich aus den Augen verloren.

Frau Annelie Faber-Wegener wird von Paul Sefrin begrüßt
"Am Wahlabend der OB-Wahl in Homburg 2008 haben wir uns nach langer Zeit wieder gesehen. Das war einfach schön. Annelie hat mir ihre Unterstützung für unsere Kommunalwahl zugesagt und diese Zusage heute eingelöst."
Frau Faber-Wegener referierte zunächst unter Beifall der Anwesenden zur Situation der Seniorinnen und Senioren in unserer Gesellschaft. Sie schilderte dabei auch eindrucksvoll ihre Kindheitserlebnisse in der Großfamilie, das Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach und das füreinander Dasein.

Interressiert folgten jüngere und ältere Besucher des Seniorennachmittags den Ausführungen der Blieskasteler Bürgermeisterin
Die Zeiten und das gesellschaftliche Miteinander haben sich verändert, so Faber-Wegener, deswegen habe sie in Blieskastel durchgesetzt, dass ein Seniorenbeauftragter als Ansprechpartner für ältere Menschen eingesetzt worden sei. Dieser helfe zum einen den älteren Mitbürgern bei
Kontakten zu Ämtern und Behörden, zum anderen organisiere er auch Veranstaltungen verschiedenster Art.
Der Bürgermeisterkandidat der CDU-Bechhofen, Paul Sefrin, bekräftigte, als künftiger Bürgermeister werde er sich gleichfalls der Situation älterer Menschen annehmen. Er strebe die Bestellung eines ehrenamtlichen Seniorenbeauftragten für Bechhofen an.
Ein hauptamtlicher Seniorenbeauftragter für die gesamte Verbandsgemeinde mit ggf. entsprechenden Sprechzeiten in den jeweiligen Ortsgemeinden sei natürlich ein weiterer Lösungsansatz. Darüber wolle er mit dem künftigen Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land den Dialog suchen.
Paul Sefrin bedankte sich bei der Referentin und überreichte einen Blumenstrauß. Er dankte allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben. Bei Kaffee und Kuchen wurde anschließend noch angeregt diskutiert.

Interressiert wurde bei Kaffe und Kuchen über das Referat im Anschluß diskutiert.
(Alle Fotos: Thomas Füssler)

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Im Jahr 2005 hatte die Ortsgemeinde Bechhofen die Ausstellung des Bebauungsplanentwurfes "Zwerchfeld Hansmannstal" mit der Zustimmung von SPD- und CDU-Fraktion beschlossen.
Grundlage hierfür bildet der sogenannte Flächennutzungsplan, der von der Gemeinde Bechhofen im Jahr 1983 beschlossen und im Jahr 2006 weiter präzisiert wurde. Die in diesen
Plänen für die bauliche Nutzung vorgesehenen Grundstücke wurden deswegen nicht in ein mittlerweile abgeschlossenes Flurbereinigungsverfahren zur Neuordnung landwirtschaftlicher Grundstücke einbezogen.
Um das Baugebiet für die Ortsgemeinde möglichst kostenneutral umzusetzen wurde ein privater Erschließungsträger, Immobilien Gesellschaft Rheinland-Pfalz, IRP beauftragt.
Nach Vorliegen eines ersten Entwurfes sah man im Ortsgemeinderat die Erschließung des Baugebietes über die Gemeindestraßen Wilhelmstraße mit Nebenstraße Langflur und Ebertstraße als nicht ausreichend gewährleistet.
Die CDU-Fraktion beantragte deshalb die Erweiterung der Planung durch die Anbindung des Baugebietes an die Kirrberger Straße. Das hierfür erforderliche Brückenbauwerk über den
Lambsbach sollte aus Mitteln des Investitionsstockes bezuschusst werden. In einer Informationsveranstaltung des Erschließungsträgers wurden am Dienstag, den 21.04.2009 die Anlieger der
Ebertstraße über Möglichkeiten und Kostenmodelle der Erschließung informiert.
Variante 1:
Der Erschließungsträger informierte zunächst darüber, dass die geplante Ausdehnung der Erschließung mit Brückenbauwerk und Heranführung einer Erschließungsstraße über die Kirrberger Straße vom
Land Rheinland-Pfalz nicht bezuschusst werde. Wolle man trotzdem an dieser Form der Erschließung festhalten, so würden sich die Erschließungskosten um zirka 17 Euro pro Quadratmeter Bauland verteuern.
Variante 2:
Als nächstes wurde die Möglichkeit der Erschließung über die Ebertstraße als Haupterschließungsstraße vorgestellt, die nach Ende der Erschließungsarbeiten neu ausgebaut werden sollte.
Dies wurde von den Anliegern abgelehnt. Die Ebertstraße sei zwar in keinem guten Zustand aber für die Bedürfnisse der Anlieger noch über viele Jahre hinweg dienlich. Auch eine vom Erschließungsträger angebotene,
für die Anlieger kostengünstige Möglichkeit des Neuausbaues, weil die Straße durch die Arbeiten zur Erschließung des Baugebietes besonders in Mitleidenschaft gezogen würde, konnte die Anlieger nicht überzeugen.
Außerdem bestanden Ängste vor Bauschäden an den angrenzenden Wohnhäusern durch die zu erwartenden Bauarbeiten.
Fazit:
Sicherlich muss wissend um den demographischen Wandel in unserer Gesellschaft Dorfinnenentwicklung vor Dorfaußenentwicklung betrieben werden. Dies bestätigen auch die aus der kürzlich von der
CDU-Bechhofen durchgeführten Bürgerumfrage gewonnenen Erkenntnisse. Hiernach ist die überwiegende Mehrheit der Befragten gegen die Umsetzung weiterer Baugebiete.
Dennoch darf nicht verkannt werden: Bechhofen ist eine innovative Gemeinde mit einer guten Infrastruktur und braucht in moderatem Umfang bezahlbare Baugrundstücke.
Nur durch ein vernünftiges, bedarfsgerechtes Angebot an Baugrundstücken kann Preistreiberei und die Abwanderung Bauwilliger, meist junger Familien, verhindert werden.
Trotzdem gilt die Maxime: Ein Baugebiet muss ausreichend erschlossen sein. Dies ist nach allen erkennbaren, vernünftigen und technischen Möglichkeiten zur Zeit nur über die Anbindung an die Kirrberger Straße mit Brückenbauwerk möglich.
Ohne Unterstützung durch das Land Rheinland-Pfalz ist diese Maßnahme wegen der hohen Erschließungskosten nicht umsetzbar. Eine Haupterschließung über die Ebertstraße, gegen den Willen der Anlieger
erscheint nicht zumutbar und wird es mit der CDU nicht geben. Damit die bisherigen Aktivitäten und die damit verbundenen, nicht unerheblichen finanziellen Aufwendungen der Gemeinde Bechhofen zur Planung des
Baugebietes nicht nutzlos verwirken, sollten die Planungsarbeiten abgeschlossen und die Genehmigung des Bebauungsplanes durch die Aufsichtsbehörde betrieben werden.
Es wird damit ein Status erreicht, der die Gemeinde in die Lage versetzt das Baugebiet zu einem späteren Zeitpunkt unter ggf. günstigeren gesamtwirtschaftlichen Voraussetzungen, vielleicht mit der Unterstützung einer CDU geführten
Landesregierung nach der Landtagswahl 2011, umzusetzen. Mit diesem Vorschlag der CDU-Fraktion wird sich der neugebildete Gemeinderat nach der Kommunalwahl, die am 07. Juni 2009 stattfindet, befassen müssen.

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Die von der CDU Bechhofen im März durchgeführte Umfrage ergab die folgenden Ergebnisse:
Frage 1: Wie bewerten Sie die Wohn- und Lebensqualität in Bechhofen?
Frage 2: Bitte nennen Sie uns Ihren Verbesserungsvorschlag, was in Bechhofen in Bezug auf die Wohn- und Lebensqualität geändert werden müsste:
- Internetanschluss über DSL
- Sanierung der Lambsborner Straße
- Geschwindigkeitskontrollen in den 30 km Zonen
- Parkverbot am Einkaufsmarkt
- Ein Dorferneuerungskonzept
- Neue Grabformen zur Bestattung (zum Beispiel: Stehle)
Frage 3: Wie bewerten Sie das Angebot für Familien und Jugendliche in Bechhofen?
Frage 4: Bitte nennen Sie uns Ihre Anregung/Ihren Wunsch, was in Bechhofen unbedingt für Familien und Jugendliche angeboten werden müsste:
- Integrationsmaßnahmen für neue Bürger
- Modernisierung der Kindertagesstätte
Frage 5: Die Wanderer des Jakobswegs sollen durch eine Wegeschleife, den „Bechhofer Pilgerpfad“, in den Ort geführt werden. Wie wichtig ist Ihnen die Belebung des Tourismus für unser Dorf?
Frage 6: Wie bewerten Sie das Projekt Dorferneuerung im Dorfzentrum?
Frage 7: Zu einem attraktiven Dorf gehört ein breites Freizeitangebot durch Vereine. Die Erhaltung guter Angebote in den Bereichen Sport-, Kultur- und Freizeit und die Förderung der Vereine halte ich für
Frage 8: Wie bewerten Sie die Anbindung von Bechhofen an den öffentlichen Nahverkehr?
Frage 9: Wie wichtig ist Ihnen die Schaffung weiterer Baugrundstücke?

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Damit unsere freiwillige Feuerwehr bei Verkehrsunfällen rechtzeitig und qualifiziert Hilfe leisten kann ist ein sogenannter Hilfeleistungssatz, besser unter dem Namen Rettungsschere bekannt, notwendig und sinnvoll. Der für Bechhofen zuständige Hilfeleistungssatz, so Wehrführer Martin Amann, steht zur Zeit in Käshofen. Bei einem Einsatz vor zwei Jahren war dieser Hilfeleistungssatz nicht rechtzeitig vor Ort. Damals musste die Feuerwehr aus Homburg nachalarmiert werden um die eingeklemmte Person aus einem PKW zu befreien. Die Wehrführung aus Bechhofen ist mit der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land so verblieben, dass ein solcher Hilfeleistungssatz, Kosten zirka 15000 Euro bei einer Selbstbeteiligung in Höhe von 4000 Euro angeschafft werden kann. Der Förderverein der freiwilligen Feuerwehr hat davon bereits 75 Prozent übernommen und bittet für den verbleibenden Rest um freiwillige Spenden. In Bechhofen sind wir in der glücklichen Lage eine auch tagsüber einsatzfähige freiwillige Feuerwehr zur Verfügung zu haben. Deshalb hat der CDU-Ortsverband Bechhofen bereits vor zwei Jahren, nach dem erwähnten Unfall, die Verlegung des Hilfeleistungssatzes nach Bechhofen gefordert, was aber seitens der Verbandsgemeinde-Verwaltung abgelehnt wurde. Durch die jetzt geplante Maßnahme der Feuerwehr Bechhofen können die Lücke in der Versorgung mit dringend notwendigem technischen Gerät geschlossen und Leben gerettet werden. Darauf kommt es uns in der CDU-Bechhofen entscheidend an. Spenden von Parteien an Dritte sind gemäß Parteiengesetz untersagt. Deswegen unterstützt die CDU-Bechhofen die Maßnahme des Fördervereins der freiwilligen Feuerwehr Bechhofen mit einer privaten Spende aus den Reihen der Mitglieder CDU-Gemeinderatsfraktion in Höhe von 200 Euro.
Spendenkonto:
Hilfeleistungssatz Bechhofen, Haushaltsstelle: 1300.08.3670
Konto-Nr.: 75000364, BLZ: 54250010, Sparkasse Südwestpfalz

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Seit mehreren Wochen veröffentlicht der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land wöchentlich einen ganzseitigen Fragebogen auf der Seite zwei des Amtsblattes betreffend die DSL-Versorgung der Gemeinden. Die Bürger werden u.a. befragt, ob sie über DSL verfügen bzw. ob sie denn überhaupt einen DSL-Anschluss benötigen.
In den letzten Tagen verteilt der SPD-Ortsverein Bechhofen-Rosenkopf ein Informationsblatt an alle Haushalte. Mit dem Fragebogen des Verbandsbürgermeisters aus dem Amtsblatt und dem Hinweis,
dass viele Bürger die Umfrage wohl nicht wahrgenommen haben, weil sie nicht unter der Rubrik Bechhofen erschienen sei, soll auf angeblich mehrfachen Wunsch verschiedener Bürger nochmals der Bedarf an DSL eruiert werden.
Zu diesen Aktivitäten nimmt der CDU-Ortsverband Bechhofen wie folgt Stellung:
Sehr geehrter Herr Bürgermeister Pirmann, werte Damen und Herren des SPD-Vorstandes Bechhofen-Rosenkopf. Die DSL-Verfügbarkeitszahlen liegen längst auf dem Tisch. Die ILEK-Studie beziffert den Versorgungsgrad für Bechhofen mit 28 Prozent.
Diese Zahlen sind eindeutig. Dafür bedarf es keiner weiteren Umfrage. Wir leben im 21. Jahrhundert, in einer Gesellschaft, die als Informations- und Kommunikationsgesellschaft bezeichnet wird.
Zur Infrastruktur, dem Unterbau unserer Gesellschaft, gehören ähnlich der Grundversorgung der Haushalte mit Strom-, Wasser- und Telefonanschlüssen die DSL-Versorgung als existenzielles Muss. Insofern darf die
Frage nicht mehr lauten: "Wer braucht oder will DSL?" Sondern die Aufgabe ist für die politisch Verantwortlichen in der Verbandsgemeinde klar vorgegeben: "Sorgen Sie Herr Pirmann dafür, dass die DSL-Versorgung im ländlichen Raum für jeden Haushalt gewährleistet wird.
Nehmen Sie dafür die erforderlichen Bundes- bzw. Landesmittel in Anspruch. Suchen Sie Hilfe beim Landkreis! Geben Sie den Ortsgemeinden qualifiziert Hilfestellung, statt Mittel und Zeit mit Umfragen zu vergeuden, deren Ergebnisse bereits feststehen.
Es muss endlich etwas getan werden. Wir würden den Hut ziehen, könnten Sie mit Ihrem politischem Einfluss T-COM oder Kabel Deutschland dazu bewegen, Bechhofen und andere unterversorgte Gemeinden umfassend mit DSL zu versorgen."
Der CDU-Ortsverband Bechhofen hat schon lange erkannt, dass DSL in jeden Haushalt gehört und mit der Aktion "DSL für Bechhofen" im Jahr 2006 dafür gesorgt, dass für interessierte Bürger mit der Einführung von Funk-DSL eine Alternative geschaffen wurde.
Der SPD-Ortsverein Bechhofen-Rosenkopf arbeitet für die laufende Umfrage ganz offenbar mit der Unterstützung des Bürgermeisters der Verbandsgemeinde Zweibrücken-Land. Oder bedient sich der Verbandsbürgermeister des SPD-Ortsverbands als verlängerten Armes? Die Aktion hat schon einen faden Beigeschmack. Da kann man nur sagen: "Wahlkampf".
Eigentlich sollte Herr Pirmann ein Bürgermeister für alle Bürger sein. Dies ist offenbar so nicht der Fall.

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Am 21.04.2008 fand die Jahreshauptversammlung der CDU Bechhofen statt. Im kath. Pfarrheim wurden dabei auch Neuwahlen des Vorstandes durchgeführt.
Nachdem Günther Hammer nach vielen Jahren, in welchen er den Posten des Schatzmeisters inne hatte für eine erneute Kanditatur nicht mehr zur Verfügung stand, musste dieser Posten neu besetzt werden.
Nach dem Ausscheiden von Karl Bernhard und Brigitte Palm, beide hatten sich aus pers. Gründen nicht zur Neuwahl gestellt, aus der Vorstandschaft wurden auch diese Positionen frei.
Es konnten aber einige junge Mitglieder von der wichtigen Mitarbeit im Vorstand der CDU Bechhofen überzeugt werden, so dass sogar die Zahl der Vorstandsmitglieder erhöht werden konnte.
Damit hat der Ortsverband Bechhofen einen weiteren Schritt in Richtung Generationenwechsel vollzogen.
Nach der Entlastung des alten Vorstandes durch die Mitglieder ergab sich unter dem Versammlungsleiter Bruno Neumann bei der anschließend durchgeführten Wahl folgende Zusammensetzung der Vorstandschaft:
- 1. Vorsitzender: Paul Sefrin
- 1. Stellvertreter: Wolfgang Agne
- 2. Stellvertreter: Björn Bernhard
- Schatzmeister: Peter Sauer
Als Beisitzer wurden gewählt:
- Hanno Neumann
- Michael Sonntag
- Gabriele Tischer
- Angelika Neumann
- Roger Palm
- Angelika Küttner
- Martin Schröder
- Dieter Höhle
- Adelheid Burger
Zu Rechnungsprüfern wurden Hans-Ulrich Küttner und Günther Hammer gewählt.

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Die Ortsdurchfahrt Bechhofen, Hauptstraße, L463 und Lambsborner Straße, K65, ist mittlerweile in die Jahre gekommen. Für die Unterhaltung beider Straßen ist das Land Rheinland-Pfalz zuständig. Der Gemeinderat hat den schlechten Straßenzustand bereits vor mehr als zwei Jahren beim damals zuständigen Landesbetrieb "Straßen und Verkehr Rheinland-Pfalz" in Kaiserslautern angemahnt.
Die neue Bezeichnung der Behörde lautet seit 01.01.2007 "Landesbetrieb für Mobilität".
Bereits im Jahr 2006 war die Rede von Erneuerungsarbeiten für die Hauptstraße. Das Jahr verstrich, ohne dass sich etwas tat. Der CDU-Ortsverband Bechhofen hat im April 2007 in einem Brief an den Landesbetrieb bezüglich des Sachstands nachgefragt. Zudem haben wir
verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortseingängen sowie einen Fußgängerüberweg am Dorfplatz gefordert.
Der Landesbetrieb hat auf unser Schreiben geantwortet. Man weiß dort um den schlechten Zustand der Bechhofer Hauptstraße. Der zuständige Sachbearbeiter sprach das geringe Budget des Landesbetriebes an, stellte eine zeitnahe
Erneuerung der Fahrbahndecke, Mittelinseln für den Orteingang vom Saarland herkommend und am Dorfplatz in Aussicht.
Ende Januar 2008 fand unter Teilnahme von Vertretern des Landesbetriebes für Mobilität, der Verbandsgemeindeverwaltung Zweibrücken-Land, der Polizeiinspektion Zweibrücken und der Gemeinde Bechhofen eine Ortsbesichtigung statt.
Während der Besichtigung wurden vom Landesbetrieb folgende Feststellungen bzw. Aussagen getroffen:
- Verkehrsberuhigende Maßnahmen an den Ortseingängen werden wegen zu geringen Verkehrsaufkommens nicht realisiert.
- Die in Aussicht gestellte Mittelinsel im Bereich der Bushaltestelle vom Saarland kommend wird aus Platzgründen vorerst zurück gestellt. Um die Maßnahme zu einem späteren Zeitpunk umzusetzen ist zunächst eine Planung unter Inanspruchnahme einer Teilfläche aus dem unmittelbar angrenzenden Saarland zu erstellen.
- Eine weitere in Aussicht gestellte Mittelinsel am Dorfplatz kann ebenfalls wegen zu enger Platzverhältnisse nicht umgesetzt werden.
- Ein Verkehrsspiegel für Linksabbieger an der Ecke Lambsborner Straße, Einmündung Hauptstraße wurde nach eingehender Prüfung der Sichtverhältnisse in Aussicht gestellt.
- Eine Linksabbiegerspur um von Rosenkopf kommend sicherer in die Kirrberger Straße zu gelangen wird wegen zu enger Platzverhältnisse und zu geringen Verkehrsaufkommens gleichfalls nicht umgesetzt.
Für alle, die gerne einen Fußgängerüberweg, "Zebrastreifen" gesehen hätten, damit Kinder und auch ältere Mitbürgerinnen und Mitbürger sicherer die Straße überqueren können - neueste Erkenntnisse und die Unfallstatistik belegen, Unfälle mit Kindern ereignen sich häufiger auf Fußgängerüberwegen als sonst wo. Aus diesem, aber auch aus Gründen zu
geringer Unfallzahlen, so die Polizeiinspektion Zweibrücken, sind Fußgängerüberwege in Bechhofen nicht angezeigt.
Was alles abgelehnt, nicht realisierbar, vielleicht später realisierbar, nicht notwendig oder nicht angezeigt ist, liebe Leserinnen und Leser haben wir versucht mit denen uns gegenüber vom Landesbetrieb für Mobilität genannten Gründen Ihnen näher zu bringen.
Sicherlich müssen all' die ablehnenden bzw. einschränkenden Maßnahmen auch aus der Sicht eines zu geringen Staatssäckels, des Straßenbetreibers, Land Rheinland-Pfalz, gesehen werden. Dennoch, lassen Sie es uns positiv sehen - die Hautstraße vom Saarland herkommend
wird bis zur Einmündung Lambsborner Straße erneuert und es wird einen weiteren Verkehrsspiegel in Bechhofen geben.
Der Beginn der Arbeiten war für Ende März in Aussicht gestellt. Der Monat März ist mittlerweile verstrichen, ohne dass sich an der Hauptstraße etwas getan hat. Telefonische Anfragen des Ortsverbandsvorsitzenden, Paul Sefrin blieben seitens des Landebetriebes für Mobilität unbeantwortet.
Mit dem Beginn der Arbeiten sei nun, so Ortsbürgermeister Neumann, im Mai zu rechnen.

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Die DSL-Versorgungslage in Bechhofen ist sehr unterschiedlich. Anwohner verschiedener Straßen erhalten DSL von T-Com
andere von Kabel Deutschland. Ein klares Versorgungskonzept ist nicht erkennbar. Darf man der Studie interkommunales
Nachbarschaftskonzept im Rahmen einer integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeption der Verbandsgemeinden Pirmasens-Land,
Thaleischweiler-Fröschen, Waldfischbach-Burgalben, Wallhalben, Zweibrücken-Land, kurz ILEK, Glauben schenken, liegt der Versorgungsgrad
durch die beiden zuvor genannten Anbieter bei 28 Prozent. Der Rest Bechhofens kann lediglich über einen analogen
Telefonanschluss oder über die ISDN-Variante mit sehr bescheidener Geschwindigkeit ins Internet.
Sowohl T-Com als auch Kabel Deutschland sind nicht bereit, durch weitere Investitionen die übrigen Haushalte in Bechhofen mit DSL zu versorgen.
Dies wollte die CDU-Bechhofen nicht länger hinnehmen. Im Januar 2006 starteten wir eine Initiative zur flächendeckenden Vorsorgung Bechhofens mit DSL.
Bestärkt wurden wir durch viele Nachfragen Bechhofer Bürger, die mit der Versorgungssituation sehr unzufrieden waren.
Die Interessen aller sollten gebündelt werden. Eine Informationskampagne im Ort, bei der Infos in alle Briefkästen verteilt wurden, mündete
schließlich am 18. Januar 2006 in einer Informationsveranstaltung, bei der zirka 120 interessierte Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.
Eine kurzfristige Versorgung mit DSL, so kristallisierte sich ziemlich schnell heraus, konnte es nur durch Funktechnologie geben
Auch eine in Erwägung gezogene Versorgung über UMTS (Handytechnologie) schied damals und scheidet auch heute noch
wegen Unterversorgung aus. Ziemlich schnell fiel die Entscheidung, in den Netzaufbau zu gehen zu Gunsten der Firma
Disquom aus Königswinter. Vertrauen in Zuverlässigkeit und Seriosität der Firma war durch Referenzen aus bereits
aufgebauten Funk-DSL-Netzen gegeben.
Seit August 2006 wird das DSL-Signal per Funk von Zweibrücken über den Wasserturm Käshofen nach Bechhofen und
mittlerweile über die Pottschütthöhe, den Wasserturm Gerhardsbrunn auch in andere Gemeinden geleitet.
In Bechhofen wird das Signal zur Zeit über insgesamt fünf Accesspoints/Verteilerstationen verteilt. Ein Accesspoint im
Bereich der Goethestraße ist in Vorbereitung. Zur Netzabdeckung für den gesamten Ort sollen in Abhängigkeit von der Nachfrage weitere folgen.
Nach anfänglicher Skepsis werden mittlerweile 80 Haushalte in Bechhofen mit Funk-DSL versorgt. Weitere Anträge auf Versorgung mit DSL liegen
nach Aussage eines Firmenvertreters vor. Auch wenn die CDU-Bechhofen dafür gesorgt hat - keine Angst "DSL ist nicht schwarz!" Jeder darf es nutzen.
Die ILEK-Studie kommt zum gleichen Ergebnis wie der CDU-Ortsverband Bechhofen bereits im Jahr 2006:
"Diesem Leitprojekt -DSL-Versorgung- wird eine hohe Bedeutung beigemessen, da es in mehrfacher Hinsicht die Zukunftsfähigkeit der Region beeinflusst."
Zur Stärkung der Infrastruktur des ländlichen Raumes ist somit eine Versorgung mit DSL unerlässlich. Versorgungslücken in der Südwestpfalz,
zum Beispiel auf der Sickinger Höhe, sollen sozusagen nach "Bechhofer-Modell" durch Funktechnologie geschlossen werden. Durch eine Initiative der
Bundesregierung erhalten die Kommunen, Landkreise und Verbandsgemeinden durch die Länder eigens hierfür Fördermittel. Um größtmöglichen Nutzen, Synergie zu
erzielen und um volkswirtschaftlichen Schaden zu vermeiden sollten vorhandene Funk-DSL-Netze bei der Planung neuer Netze unbedingt Berücksichtigung finden.
Den Pressebericht zum Thema finden Sie hier
www.disquom.de
www.cdu-bechhofen.de

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- Der Mensch ist grundsätzlich bestrebt, möglichst wenig zu tun, das gilt auch für Schüler.
- Das einzige Kapital, das wir in Mitteleuropa haben, ist die gute Ausbildung, der Fleiß und die Disziplin unserer Arbeitnehmer, sowie der Erfindungsgeist unserer Wissenschaftler.
- Unsere frühere Spitzenstellung in Bildung und Ausbildung haben wir seit einigen Jahren verloren, wir sind nur noch Mittelmaß.
- Unser Bestreben muss es sein, wieder zu einer Spitzenstellung zu gelangen, in der Schulpolitik muss alles andere dem untergeordnet werden. Um den richtigen Weg dorthin müssen wir ringen.
- Ist die IGS der richtige Weg dorthin?
Ich höre, dass es dort keine Wiederholung von Klassen geben soll, also der Anreiz für die Schüler, gute Leistungen zu erreichen gleich Null ist.
Die IGS wird zu einem massiven Verlust an Bildungsqualität führen, zumindest diejenigen Schüler, die eine weitergehende Bildung anstreben, werden letztlich leiden.
- Es wird argumentiert, wir müssten mehr Schüler zu Abitur und Studium führen, die Quote der Studenten je Geburtsjahr sei im internationalen Vergleich zu niedrig. Meine Damen und Herren, trauen Sie keiner Statistik, die Sie nicht selbst gefälscht haben! Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen!
Aber bereits jetzt beklagen die Unis, dass die Studenten zu einem größer werdenden Prozentsatz nicht mehr das Grundwissen haben, um ein Studium erfolgreich durchzuführen. Das resultiert in hohen Abbrecherzahlen in den Unis. Dann aber haben die jungen Leute, die betroffen sind gar nichts in der Hand, aber Jahre ihres Lebens verloren. Das verschärfen wir noch mit der Einführung der IGS, Schüler der IGS sind prädestiniert für diese persönlichen Lebenskatastrophen - nicht weil sie dümmer wären als Abiturienten, die auf herkömmlichen Gymnasien das Abitur gemacht haben, sondern weil sie weder gelernt haben zu lernen, noch die notwendigen Grundlagen für das Studium in der Schule gelegt wurden.
- Die Lösung kann nicht darin liegen, IGS einzuführen, wir müssen viel früher beginnen, bereits im Kindergarten werden die Weichen gestellt. Wenn wir glauben, dass wir unser Problem dadurch lösen, dass wir das Abitur billig machen, befinden wir uns auf dem Holzweg. Das Problem wird dadurch nicht gelöst, sondern verschärft, weil mehr junge Menschen Zeit verschwenden im durch diese Schulform erzeugten Irrglauben, sie seien befähigt, ein Studium zu absolvieren.
- Nur, weil wir durch die Politik dieser Landesregierung in der Zwangslage sind, diese Schulform faktisch einführen zu müssen, werde auch ich zustimmen.

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Der CDU-Ortsverband Bechhofen hat im April 2006 die die Diskussion zur Einführung der Ganztagsschule in Bechhofen in der Öffentlichkeit angestoßen. Der Bedarf für die Schulform ist ganz einfach da, es besteht dringend die Notwendigkeit, auf die geänderten gesellschaftlichen Verhältnisse und die bestehenden Unzulänglichkeiten im Bildungssystem zu reagieren.
Da diese Schulform in RLP in Angebotsform zu realisieren ist, waren von verschiedenen Stellen Vorleistungen zu erbringen.
So waren zunächst die noch unentschlossenen Eltern von den Vorzügen der Ganztagsschule zu überzeugen, um eine entsprechend große Nachfrage nachzuweisen.
Die Schule musste ein Konzept erarbeiten und letztlich war der Antrag durch den Schulträger zu stellen. Alles in allem Dinge,
die Beharrlichkeit und ein nicht unerhebliches Maß an Aufwand, Öffentlichkeits- und Überzeugungsarbeit erfordert haben.
Durch die Entscheidung der Landesregierung, die Ganztagsschule im nächsten Schuljahr in Bechhofen noch nicht einzuführen wurden die Hoffnungen aller hier engagierter Beteiligter enttäuscht.
Die Landesregierung hat uns im Stich gelassen, wir nehmen mit Bedauern und Enttäuschung die Entscheidung zur Kenntnis. Die in der Öffentlichkeit genannten Gründe für die Ablehnung sind nicht nachvollziehbar.
Die Begründung, zunächst würde nur jeweils eine Grundschule pro Verbandsgemeinde berücksichtigt, ist offensichtlich unzutreffend, wenn man bedenkt, dass die kleinere Verbandsgemeinde Pirmasens-Land bereits die zweite Ganztagsschule genehmigt erhalten hat.
Festzustellen ist weiter, dass der zweitgrößte Ort und der gesamte nördliche Teil der Verbandsgemeinde in der nachmittäglichen schulischen Betreuung unterversorgt bleiben.
Aussagen von MdL Presl (SPD) und Bürgermeister Pirmann (SPD) "für den zweiten Anlauf bestünden gute Chancen" sind Schönfärberei und nichts anderes als Spekulation.
Das Abitur nach zwölf Schuljahren, in benachbarten Bundesländern bereits eingeführt, kommt in Rheinland-Pfalz genau wie die Ganztagsschule nur scheibchenweise an.
Darüber hinaus besteht in Rheinland-Pfalz drastischer Lehrermangel; wöchentlich können landesweit rund 25000 Unterrichtsstunden nicht gehalten werden.
Für die CDU-Bechhofen versagt die Bildungspolitik der Landesregierung. Die Familien, insbesondere deren Kinder, die Basis und Zukunft unserer Gesellschaft, müssen die Zeche zahlen.
Hier wird am falschen Ende gespart!
Den Pressebericht zum Thema finden Sie hier als PDF

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Das Dorfzentrum wird von der Bürgerinnen und Bürgern gern angenommen, ganz gleich ob als Parkplatz auf dem Dorfplatz, um von dort Einkäufe zu erledigen, für den Besuch in der Apotheke oder in gepflegtem Ambiente im Bistro oder Biergarten zu rasten und die Seele baumeln zu lassen.
Auch die Vereine und die Jugend nehmen dieses Zentrum für ihre Aktivitäten gerne an. Fischerfeste, Dorffest, Vatertagsfest, Weihnachtsmarkt etc, um nur einige zu nennen, finden dort regelmäßig statt. Die Aktivitäten rund um den Dorfplatz erfüllen unser Dorf mit Leben und tragen zum dörflichen Miteinander bei. Das freut uns und das soll nach unserer Auffassung auch so bleiben! Wir begrüßen auch, dass das Jugendzentrum angenommen wird und mit Leben erfüllt ist.
Für dieses dörfliche Miteinander, die Pflege der Verbundenheit müssen die Anwohner schon einmal Zugeständnisse machen und Abstriche an der Nachtruhe in Kauf nehmen, ganz gleich, um welche Veranstaltung es sich hierbei handelt.
Sicherlich wollen wir die Aktivitäten unserer Vereine und Verbände unterstützen. Aber wir dürfen hierbei auch nicht die Interessen der Anwohner aus den Augen verlieren. Es existiert seit geraumer Zeit eine Unterschriftenliste gegen die Lärmbelästigung, ausgelöst durch die Aktivitäten in der Samstagnacht bzw. am frühen Sonntagmorgen während des Dorffestes 2007.
Diese Beschwerde darf nicht einfach ignoriert werden!
Ein anderer wesentlicher Kritikpunkt der Anwohner ist wohl auch, dass außerhalb der Feste bis spät nachts erheblicher Lärm von auf dem Dorfplatz abgestellten Fahrzeugen und deren Stereoanlagen ausgeht.
Wir alle kennen die Situation am Dorfgemeinschaftshaus. Die Klage eines Anwohners hatte Folgen: Durch ein Gerichtsurteil gab es erhebliche Nutzungseinschränkungen für das Haus. Aufwändige Umbaumaßnahmen mussten durchgeführt werden und bei Verstößen gegen die durch das Urteil festgelegten Modalitäten droht eine empfindliche Strafe.
Auch wenn die Situation am Dorfplatz wegen der anderen rechtlichen Grundlage etwas anders ist, wollen wir verhindern, dass es zu vermeidbaren Belästigungen der Anwohner und schließlich eines Tages am Dorfzentrum zu einer Konfrontation kommt, wie am Dorfgemeinschaftshaus. Hier gilt es unter anderem, sicher zu stellen, dass die gesetzlichen Bestimmungen zur Nachtruhe eingehalten werden. Augenmaß und Vernunft der Veranstalter sind gefordert, eine Kontrolle außerhalb der Feste erforderlich.
Der Gemeinderat wird sich mit dieser Angelegenheit beschäftigen. Wir werden für eine Lösung eintreten, die die Interessen aller Beteiligter möglichst berücksichtigt.
Ihre CDU Bechhofen

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CDU spendet und sichert Hilfe für die Umbaumaßnahe des Schulgeländes zu
Mit Schreiben vom 13.08.2007 wenden sich Schulleitung, Förderverein und Schulelternsprecherin der Grundschule Bechhofen an den CDU- Ortverband
und bitten um eine Spende zur Umgestaltung des Schulhofs, Erweiterung des Spiel- Sportbereichs und Gestaltung eines Schulgartens als zusätzliches
Lernangebot. Die geplante Maßnahme hat ein Volumen von zirka 20 000 Euro.
Die CDU-Bechhofen hat vor einem Jahr die Diskussion "Grundschule Bechhofen als Ganztagsschule in Angebotsform" in der Öffentlichkeit angestoßen.
Wir sehen in dieser Maßnahme einen wertvollen Ansatz zur Verbesserung der Infrastruktur und zur Festigung des Schulstandortes Bechhofen.
Darüber hinaus und was noch viel wichtiger ist liegt uns das Wohl unserer Kinder am Herzen.
Das pädagogisch-organisatorische Gesamtkonzept umfasst vier Gestaltungselemente: Neben dem unterrichtsbezogenen Bereich, in dem es u. a. um Hausaufgabenbetreuung geht,
gibt es die Bereiche themenbezogene Vorhaben Projekte, Förderung und Freizeitgestaltung. Nach jetzigem Kenntnisstand ist die ganztägige
Betreuung der Schülerinnen und Schüler für die Eltern mit Ausnahme der Kosten für das Mittagessen kostenlos.
Die PISA Studie hat uns genügend Anhaltspunkte gegeben, dass wir uns mit unserem Bildungssystem nicht auf der Höhe der Zeit befinden. Hier sind insbesondere die Verantwortlichen in Bund,
Ländern und nicht zuletzt die Schulträger vor Ort gefordert. Aber auch alle Bürgerinnen und Bürger, Eltern, die Vereine und Verbände dürfen sich hier ihrer gesellschaftlichen Verantwortung nicht entziehen.
Der CDU-Ortsverband Bechhofen begrüßt die Entwicklung der Grundschule Bechhofen hin zur Ganztagsschule. Wir unterstützen die geplante Umgestaltungsmaßnahme mit
einer Spende in Höhe von 250 Euro. Eigenkapital ist Eigenleistung nahezu gleichzusetzen deswegen sichert der Vorsitzende, Paul Sefrin neben der Spende die
Unterstützung der Umbaumaßnahme durch Helfer aus den Reihen der CDU zu. "Eine Investition für unsere Kinder, insbesondere in die Bildung unserer Kinder ist eine Investition in unsere gemeinsame Zukunft!"
Für alle die sich der Spendenaktion beteiligen möchten:
Spendenkonto: Förderverein der Grundschule Bechhofen e.V.
Sparkasse Südwestpfalz, Konto-Nr.: 830 116 01, BLZ 542 500 10

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