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24.04.2016
Resolution gegen die Schließung des Evangelischen Krankenhauses Zweibrücken
Schließung des Evangelischen Krankenhauses Zweibrücken
„Kaum Hoffnung auf neuen Investor“ so tituliert die Presse um die Situation des Evangelischen Krankenhauses in Zweibrücken. Dabei geht es um die ärztliche, gesundheitliche Versorgung in Zweibrücken, im ländlichen Raum, dem Zweibrücker-, Pirmasenser-Land, dem Saarpfalz-Kreis und der Westpfalz schlechthin. Im Vordergrund stehen die finanziellen Aspekte der Betreiberin. Dabei erscheinen die Interessen der insgesamt rund 380 Beschäftigten, die sich um das Wohl der Patienten, das Erscheinungsbild und den Erhalt des Hauses nach besten Kräften bemühen, nahezu nebensächlich.
Neben den Beschäftigten die um Ihren Arbeitsplatz bangen ist von einer Vielzahl in persönlicher Abhängigkeit stehender Betroffenen ausgehen. Die Wertschöpfungskette im Umfeld des Hauses, wie z.B. Wäschereien, Frisöre, Pflege- und Labordienste, Taxiservice, u.a., die wir nicht vollends zu überschauen vermögen, sind bei der Betrachtungsweise nicht mit eingeschlossen.
Als ob Zweibrücken und das Zweibrücker-Land nicht schon genug gelitten hätten: Der Flugplatz wurde geschlossen. Finanzamt, Gesundheitsamt, Vermessungs- und Katasteramt, Hauptsitz des Arbeitsamtes wurden abgezogen, Kreissparkasse und  Stadtsparkasse Zweibrücken haben fusioniert und ihren Hauptsitz verlagert, der Ausbau der Bundesstraße B10 und der Bahnstrecke nach Homburg werden verzögert, das Krankenhaus in Dahn wurde geschlossen u.v.m.. Und nun wird nach der drohenden Schließung des Hauses und mit der einhergehend Schließung der Gynäkologie bald das letzte Baby in Zweibrücken zur Welt gekommen sein. In Anbetracht der demographischen Entwicklung ist es zu kurz gedacht das Haus wegen einer angeblichen Überversorgung an Betten zu schließen. Die wahren Gründe sollen wieder einmal für den Betrachter im Verborgenen bleiben.
Wie großzügig, “Es wird nicht vor dem 20.06.2016 geschlossen!“, so ist es aus der Trägerschaft zu vernehmen. Die langjährig Beschäftigten können nur mit einer Frist von einem halben Jahr zum Quartalsende gekündigt werden. Gerade von einem kirchlichen Träger, wo des Sonntags andere Werte von einer besseren Welt vermittelt werden, hätten die Bürger diese Haltung nicht erwarten müssen.
Wie viele Einschnitte soll die Region nach der Konversion noch hinnehmen? So darf es nicht weiter gehen. Wir, der Ortsgemeinderat Bechhofen, fordern den kirchlichen Träger sowie alle politisch Verantwortlichen auf, das Evangelische Krankenhaus und die Arbeitsplätze zu erhalten.
Leider mussten wir aus der Tageszeitung erfahren, dass die Sparkasse Südwestpfalz (SK SWP) beabsichtigt, neben anderen Filialen auch die Zweigstelle in Bechhofen zu schließen bzw. zu einer reinen Automatenfiliale ohne Personal herabzustufen, was einer Schließung sehr nahe kommt. Das bisher in Bechhofen tätige Personal soll zur Filiale Bruchmühlbach versetzt werden, wo weder Platz noch Verwendungsmöglichkeiten für die zusätzlichen Beschäftigen vorhanden sind. Zumal drei Kreditinstitute dort mit Filialen präsent sind.
 
Dies ist nach unserer Meinung weder nachvollziehbar, noch zu akzeptieren. Die Schließung einer Zweigstelle ohne vorherige Unterrichtung der politisch Verantwortlichen vor Ort ist schlechter Stil im Umgang mit Bürgern und Kunden. Diese allein vom Vorstand der Sparkasse, namentlich der Herren Klein, Kuntz und Keiper getroffene Entscheidung, welche jegliches Fingerspitzengefühl vermissen lässt, ist ein Schlag gegen Bürgernähe und die Infrastruktur der Gemeinde Bechhofen. ...mehr
28.03.2015
Ehrung für Thomas Leiner
Unser stellvertrender Ortsvorsitzende Thomas Leiner wurde in der Gemeinderatsitzung vom 16.März für 20 Jahre Zugehörigkeit im Gemeinderat Bechhofen geehrt. Bürgermeister Paul Sefrin überreichte ihm den Gemeindebecher und bedankte sich bei ihm für dieses langjährige Ehrenamt. Er erinnerte daran, dass die Umgestaltung des Ortmittelpunktes, die Schaffung von Rasengräbern auf dem Friedhof und die Eröffnung des Jugendraumes in diese Zeit fielen. Thomas Leiner bedankte sich für die Auszeichnung und für das Vertrauen der Bürger, die ihn gewählt hatten und wünschte den aktuellen Ratsmitgliedern "eine glückliche und gute Hand für die Zukunft. Bleibt an einem Zug zum Wohl der Gemeinde ".

Beim CDU Ortsverband Bechhofen fanden am 13. März Neuwahlen statt.

Der Rechenschaftsbericht der Vorsitzenden umfasste die Wahlen zum Verbandsbürgermeister sowie die Kommunalwahlen im Mai 2014.

Angelika Küttner zeigte sich erfreut, dass die Christdemokraten im Vereinsleben der Ortsgemeinde fest verwurzelt sind und das Wahlergebnis im vergangen Jahr gezeigt hat, dass die CDU auf die bessere Mannschaft gesetzt hat. „Was jedoch nicht heißt, dass wir uns auf den Lorbeeren ausruhen dürfen. Jede Wahl muss neu gewonnen werden, jeder Wahlkampf muss mit neuen Ideen und überzeugenden Argumenten geführt werden“, so die Vorsitzende in ihrem Rechenschaftsbericht.

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 Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
in den letzten Wochen kam es immer wieder zu Rück- bzw. Anfragen von Bechhofer Bürgern als auch von Vertretern der Presse ob die Gemeinde Bechhofen beabsichtigt, einen Wechsel zur Verbandsgemeinde Bruchmühlbach oder auch zu einer anderen kommunalen  Gebietskörperschaft anzustreben.
Bevor es dahingehend zu Gerüchten und, damit verbunden, zur Verbreitung von Halb- und/oder Unwahrheiten kommt, haben sich die Gemeindeverantwortlichen und die beiden im Gemeinderat von Bechhofen vertretenen politischen Parteien dazu entschlossen, in einer gemeinsamen Erklärung hierzu Stellung zu beziehen.
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29.04.2014
Christian Baldauf zu Gast in Bechhofen

„Windkraft als Chance für unsere Wirtschaft“ – zu diesem Thema luden CDU OV Bechhofen, CDU Zweibrücken – Land und Junge Union Zweibrücken – Land in das Dorfgemeinschaftshaus am 26. April 2014 recht herzlich ein.

Als Redner referierte der Bezirksvorsitzende Christian Baldauf. Neben den Punkten Windkrafträdern im Pfälzer Wald, der EEG – Umlage, fehlende Stromtrassen für die Stromautobahnen behandelte Christian Baldauf auch bezirks- und landespolitische Themenfelder.

Angelika Küttner und Jörg Marx bedankten sich bei Christian Baldauf für die gelungene Auftaktveranstaltung und luden zu den zu den nächsten Veranstaltungen „Kommunen in Finanznot“ mit Dr. Susanne Ganster (Contwig 06. Mai) und „Warum wir auch im 21. Jahrhundert Europa brauchen“ mit Birgit Collin – Langen (Hornbach 15. Mai) ein.

14.02.2014
CDU-Bechhofen in Mainz

„Das war schon ein aufregender Termin in der Landesgeschäftsstelle der CDU Rheinland-Pfalz in Mainz“, berichtete  die Vorsitzende des CDU Ortsverbandes im Anschluss an ihr Treffen mit der CDU-Landesschefin, Julia Klöckner, MdL.

Sowohl Angelika Küttner als auch Bürgermeister Paul Sefrin nutzten das Angebot der rheinland-pfälzischen Union neben einem Gespräch, auch Aufnahmen mit der Landesvorsitzenden und stellvertretenden CDU Bundesvorsitzenden für den anstehenden Kommunalwahlkampf zu machen. Zudem konnte mit Julia Klöckner auch über regionale und kommunalpolitische Themen vor Ort gesprochen werden. Paul Sefrin verdeutlichte, dass es besonders wegen der äußerst angespannten Finanzsituation und den immer schlechter werdenden Gemeindestraßen großen Handlungsbedarf in Bechhofen gibt. Die Landesvorsitzende versprach, sich bei der Landesregierung für eben jene regionalen Herausforderungen einzusetzen.

Bis zur Kommunal- und Europawahl ist es nicht mehr lange! Julia Klöckner und die Kandidatinnen und Kandidaten der CDU werden die kommenden Wochen und Monate bis zum 25. Mai nutzen, um  bürgernah in den Gemeinden und Dörfern in Rheinland-Pfalz zu überzeugen. „Wir geben Gas, denn am Wahltag gibt es nur eine Option: nah.klar. – CDU, so Angelika Küttner nach der spannenden Begegnung mit Julia Klöckner.

 

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